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	<title>Architektur &#38; Design-News</title>
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		<title>Luxus-Gartenhäuser für die Traumimmobilie</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 16:24:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joerg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Holzhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Kanadisches Blockhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Neuwagen]]></category>
		<category><![CDATA[schwedisches Modell]]></category>

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		<description><![CDATA[Welche Familie w&#252;rde heutzutage nicht gerne ein Haus besitzen, in welchem sie einen Hort der Ruhe geniessen kann und dem hektischen Treiben moderner Gro&#223;stadt f&#252;r einen Moment entfliehen k&#246;nnte? Nicht wenige Familien realisieren diesen Wohntraum und schaffen sich diese Form der R&#252;ckzugsoase, wie Statistiken beweisen. Hierbei stellt sich jedoch die Frage, wie so ein Haus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_3531" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-3531" title="Gartenhäuschen © eddy02 - Fotolia.com" src="http://www.z-u-l.de/wp-content/uploads/2012/01/wpid-f6c1a524772e1b3827d05fc769264113.jpeg" alt="Gartenhäuschen © eddy02 - Fotolia.com" width="200" height="162" /><p class="wp-caption-text">Gartenhäuschen © eddy02 - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>Welche Familie w&uuml;rde heutzutage nicht gerne ein Haus besitzen, in welchem sie einen Hort der Ruhe geniessen kann und dem hektischen Treiben moderner Gro&szlig;stadt f&uuml;r einen Moment entfliehen k&ouml;nnte? Nicht wenige Familien realisieren diesen Wohntraum und schaffen sich diese Form der R&uuml;ckzugsoase, wie Statistiken beweisen.</p>
<p>Hierbei stellt sich jedoch die Frage, wie so ein Haus auszusehen hat. Um den romantischen Wohlf&uuml;hlcharme eines Holzhauses kommt dabei kaum eine Vorstellung angehender Hausbauer herum. Nach wie vor z&auml;hlt dieser Haustyp zu den favorisiertesten. Dabei liegt Holz allein in so fern nahe, als es nach wie vor ein widerstandsf&auml;higes, g&uuml;nstiges und einfaches Material ist. Zudem sieht es einfach schick aus und jeder hat seine helle Freude daran. Wer dennoch Spass an aufwendigem Luxus hat und es sich leisten kann, w&auml;hlt hierbei vor allem hochwertige Holzarten. So eine Anschaffung kann dann schon mal eine Kleinigkeit kosten und nicht selten liegen die Preise dabei im Bereich eines Neuwagens.&nbsp;</p>
<p>Manche Familie steht mitunter vor genau dieser Frage: <a href="http://suchen.mobile.de/fahrzeuge/auto-neu/" target="_blank">Neuwagen kaufen</a> oder doch lieber den eigenen Garten mit einem echten Luxus-Gartenhaus versch&ouml;nern? Zum Familiengl&uuml;ck am Wochenende k&ouml;nnten sicher beide Objekte beitragen. Dabei wird h&auml;ufig untersch&auml;tzt, wie aufwendig und luxuri&ouml;s moderne Gartenh&auml;user gestaltet werden k&ouml;nnen.</p>
<p>Hierbei bietet der schwedische Stil ein eher leichtes Pendant im Gegensatz zu seinem traditionsreichen gro&szlig;en Bruder, dem <a href="http://www.canada-blockhaus.at/Real-Canadian-Cedar-Homes-Informationen_pid,1848,type,news.html" target="_blank">kanadischen Blockhaus</a>. W&auml;hrend das kanadische Blockhaus vor allem durch seine Massivit&auml;t und Widerstandsf&auml;higkeit brilliert, hat das schwedische Modell den Vorzug feiner Raffinessen, die eher im spielerischen Detail liegen. &nbsp;</p>
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		<title>Karl Friedrich Schinkel</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 15:29:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joerg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Architekt]]></category>
		<category><![CDATA[Preußen]]></category>
		<category><![CDATA[Schinkel]]></category>

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		<description><![CDATA[Karl Friedrich Schinkel wurde als Sohn des Kirchen- und Schulinspektors Johann Cuno Schinkel und seiner Frau Dorothea, geborene Rose, am 13. M&#228;rz 1781 in Neuruppin geboren. Ab 1794 besuchte Schinkel in Berlin das Gymnasium zum Grauen Kloster. Nach vier Jahren begann er eine Lehre bei dem Architekten David Gilly. Der Sohn Friedrich Gilly, mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span>Karl Friedrich Schinkel wurde als Sohn des Kirchen- und Schulinspektors Johann Cuno Schinkel und seiner Frau Dorothea, geborene Rose, am 13. M&auml;rz 1781 in Neuruppin geboren.</span></p>
<p><span>Ab 1794 besuchte Schinkel in Berlin das Gymnasium zum Grauen Kloster. Nach vier Jahren begann er eine Lehre bei dem <a href="http://www.cottbus.de/buerger/rathaus/rathauszeitung/archiv/rathauszeitung_II_quartal_2009/rathauszeitung_26052009/erneuerung_der_baukultur_-_der_preussische_architekt_david_gilly_1748_bis_1808,255032249.html" target="_blank">Architekten David Gilly</a>. Der Sohn Friedrich Gilly, mit dem er sich befreundete und der ebenfalls Architekt war, &uuml;bte einen gro&szlig;en Einfluss aus auf Schinkel. Zusammen er&ouml;ffneten sie die &#8220;Privatgesellschaft junger Architekten&#8221;. 1799 begann Schinkel ein Studium der Architektur an der neu gegr&uuml;ndeten Bauakademie in Berlin. 1802 schloss er seine Ausbildung ab. Zun&auml;chst arbeitete Schinkel als B&uuml;hnendekorateur und als Maler. 1803 bis 1805 unternahm er eine l&auml;ngere Studienreise durch Italien und Frankreich. Er hielt sich in bedeutenden St&auml;dten wie Dresden, Prag, Wien, Triest, Genua und Paris auf.</span></p>
<p><span><span>Ein Merkmal seines Schaffens war seine au&szlig;erordentliche Vorstellungskraft, die ihm von hohem Nutzen bei der Planung der verschiedensten Objekte war. In seinen architektonische Planungen machte Schinkel den Menschen zum Ma&szlig;stab. So hielten sich auch in seiner klassizistischen Schaffensphase um 1825 die Ausma&szlig;e seiner Bauten in Grenzen und waren nicht blo&szlig; Zweck der Machtpr&auml;sentation. Doch zuvor, in den Jahren von 1803 bis 1805, orientierte sich seine Stilsprache an der Romantik, die sich dann von 1810 bis 1815 zu einer national-romantischen Phase entwickelte. Nach seiner Reise nach England und Frankreich orientierte sich Schinkel an der Technik. Seine Bauten waren gepr&auml;gt von einer kubischen Form. Griechische und gotische Gestaltungselemente unterst&uuml;tzten eine &auml;sthetische Klarheit.&nbsp;<span>Ab 1835 wandte er sich wieder mehr den mittelalterlichen Konzepten zu &ndash; in Form ihrer wehrhaften Geschlossenheit. Neben seinem Ruf als Architekt genoss Schinkel auch noch eine gro&szlig;e Popularit&auml;t als St&auml;dteplaner. Auf diesem Fachgebiet verfolgte er ein organisches Wachstum.&nbsp;<span>Friedrich Schinkel starb am 9. Oktober 1841 in Berlin.</span></span></span></span></p>
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		<title>Nacktbilder als Protest</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 10:14:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joerg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Ai Weiwei]]></category>
		<category><![CDATA[Lia Magda Al-Mahdi]]></category>
		<category><![CDATA[Nacktfotos]]></category>
		<category><![CDATA[Protest]]></category>

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		<description><![CDATA[Die &#228;gyptische Bloggerin Lia Magda Al-Mahdi und der chinesische K&#252;nstler Ai Weiwei wurden bedroht und verh&#246;rt, weil sie Nacktfotos von sich ins Internet gestellt hatten. Doch es regnete auch Solidarit&#228;t aus dem Volk. So wird der K&#246;rper zum Symbol der Rebellion und auch andere User reagierten, indem sie Nacktfotos von sich ins Netz stellten. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2009" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-2009" title="© Axel Lauer - Fotolia.com" src="http://www.z-u-l.de/wp-content/uploads/2011/12/wpid-0b55f51f15730462acb7dd0f5b6bc82c.jpeg" alt="© Axel Lauer - Fotolia.com" width="200" height="186" /><p class="wp-caption-text">© Axel Lauer - Fotolia.com</p></div>
<p>Die &auml;gyptische Bloggerin Lia Magda Al-Mahdi und der chinesische K&uuml;nstler <a href="http://www.aiweiwei.com/" target="_blank">Ai Weiwei</a> wurden bedroht und verh&ouml;rt, weil sie Nacktfotos von sich ins Internet gestellt hatten. Doch es regnete auch Solidarit&auml;t aus dem Volk. So wird der K&ouml;rper zum Symbol der Rebellion und auch andere User reagierten, indem sie Nacktfotos von sich ins Netz stellten.</p>
<p>In Israel zeigte man seine Unterst&uuml;tzung f&uuml;r die &Auml;gypterin al-Mahdi, indem 40 israelische Frauen f&uuml;r sie ihre Kleider lie&szlig;en, best&uuml;ckt mit Bannern, auf denen man sich auf Arabisch, Hebr&auml;isch und Englisch f&uuml;r Beistand und &#8220;Liebe ohne Grenzen&#8221; einsetzt. Kern des Protests ist jedoch ein Schriftzug, der hinter den Frauen zum Vorschein komm: &#8220;Show you are not afraid&#8221;. Der Satz stammt vom damaligen B&uuml;rgermeister New York Citys, der die Menschen nach dem Attentat im September 2001 mit diesen Worten aufforderte, keine Angst zu zeigen und den &ouml;ffentlichen Raum demonstrativ zur&uuml;ckzugewinnen.<br />Wer &uuml;ber seinen K&ouml;rper frei verf&uuml;gt, der macht Herrschenden Angst, so der Sinn hinter der Bewegung. Das Plakat mit dem Schriftzug, stammt von Mikael Mikael. Der stellt es im Internet frei zur Verf&uuml;gung und m&ouml;chte, dass auch alle anderen, die dieses Plakat in der &Ouml;ffentlichkeit anbringen, es dokumentieren und hochladen. So fanden sich bereits Plakate in Sichtweite der Mauer in Jerusalem, auf Wachh&auml;usern von Sicherheitsdiensten in Berlin und im Olympiadorf in M&uuml;nchen.</p>
<p>Alia Magda al-Mahdi jedoch wurde bereits von islamistischen Jura-Absolventen wegen Unsittlichkeit und Missachtung der Religion bei der &auml;gyptischen Generalstaatsanwaltschaft angezeigt.&nbsp;Ai Wieweit und sein Fotograf Zhao Zhao wurden im November verh&ouml;rt, wegen eines Bildes aus dem vergangenen Jahr, das den K&uuml;nstler und acht Frauen nackt, auf St&uuml;hlen sitzend zeigt. Die chinesischen Beh&ouml;rden werfen ihm deshalb Pornografie vor. Doch das visuelle Echo und die Zeichen der Solidarit&auml;t nehmen zu und immer mehr B&uuml;rger zeigen sich als Antwort auf die Geschehnisse nackt auf Bildern.</p>
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		<title>Richtig versichert als Architekt</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 12:24:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Corinna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Architekten]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständige]]></category>
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		<description><![CDATA[Auch bei einer noch so guten vorherigen Planung, kann bei gr&#246;&#223;eren Bauprojekten im Nachhinein immer etwas schief laufen. Um nicht f&#252;r dadurch entstandene eventuelle Sch&#228;den, wom&#246;glich noch mit seinem Privatverm&#246;gen zu haften, ist es f&#252;r Ingenieure und insbesondere f&#252;r Architekten ratsam spezielle Versicherungen abzuschlie&#223;en.&#160;Speziell auf Architekten zugeschnittene Haftpflichtversicherungen sch&#252;tzen gegen Fehler in Baupl&#228;nen. Der Versicherte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1740" class="wp-caption alignleft" style="width: 195px"><img class="size-medium wp-image-1740" title="© endostock - Fotolia.com" src="http://www.z-u-l.de/wp-content/uploads/2011/12/wpid-1aa83c9c47e79222c8a5bb6f36527cd5.jpeg" alt="© endostock - Fotolia.com" width="185" height="122" /><p class="wp-caption-text">© endostock - Fotolia.com</p></div>
<p>Auch bei einer noch so guten vorherigen Planung, kann bei gr&ouml;&szlig;eren Bauprojekten im Nachhinein immer etwas schief laufen. Um nicht f&uuml;r dadurch entstandene eventuelle Sch&auml;den, wom&ouml;glich noch mit seinem Privatverm&ouml;gen zu haften, ist es f&uuml;r Ingenieure und insbesondere f&uuml;r Architekten ratsam spezielle Versicherungen abzuschlie&szlig;en.&nbsp;Speziell auf Architekten zugeschnittene Haftpflichtversicherungen sch&uuml;tzen gegen Fehler in Baupl&auml;nen. Der Versicherte wird bei diesem Versicherungsmodell durch einen vielf&auml;ltigen Leistungskatalog gesch&uuml;tzt.</p>
<p>Diese Art der Haftpflicht &uuml;bernimmt beispielsweise Sp&auml;tsch&auml;den, die aus der Nachhaftung des Vorversicherer herausfallen. Neben dem Aufkommen f&uuml;r privatrechtliche Schadensersatzanspr&uuml;chen garantiert eine gute Architektenhaftpflichtversicherung auch teilweise einen strafrechtlichen Berufsschutz. Im Idealfall erf&auml;hrt der Versicherte nach dem Auftreten eines Schadens keine Hochstufung der Police. Auch die Problematik der Haftung von &nbsp;Ausf&uuml;hrungsgehilfen wird in einem guten Versicherungspaket abgedeckt. So sollten dieses eine &Uuml;bernahme von Anspr&uuml;chen, die durch den Einsatz von Subunternehmern zustandekommen mit einschlie&szlig;en.<br />Manche Unternehmen bieten auch einen Schutz f&uuml;r Auslandssch&auml;den an, die allerdings von Land zu Land und insbesondere auf dem Hoheitsgebiet der USA variieren.</p>
<p>Eine <a href="http://www.finanzcheck.de" target="_blank">private Krankenversicherung besonders f&uuml;r Selbst&auml;ndige</a> bietet gerade auch Freiberuflern einen umfassenden Versicherungsschutz in allen Lebenslagen.&nbsp;Denn ein krankheitsbedingter Ausfall &uuml;ber einen l&auml;ngeren Zeitraum kann f&uuml;r einen Freiberufler schnell zur wahren Existenzbedrohung werden. Sinnvoll ist deshalb auch der Abschluss einer Berufsunf&auml;higkeitsversicherung. &nbsp;Die finanziellen Folgen einer solchen Berufsunf&auml;higkeit sind meist so verheerend, dass sie ohne eine angepasste Versicherung nicht zu stemmen sind.</p>
<p>&Uuml;brigens ist Architekt f&uuml;r eine Versicherung nicht gleich Architekt. Deshalb sollte beim Abschluss einer solchen speziellen Versicherung immer die genaue Berufsbezeichnung angegeben werden. So bekommen beispielsweise Innenarchitekten, oder Landschaftsarchitekten g&uuml;nstigere Konditionen, als ein Architekt, der sich auf die Konstruktion von Br&uuml;cken spezialisiert hat.&nbsp;Weitere Informationen bietet unter anderem auch der <a href="http://www.vda-architekten.de/cms/content/view/13/111/" target="_blank">Verband Deutscher Architekten</a>.</p>
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		<title>Fertighäuser &#8211; individuell und modern</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 13:32:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Corinna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Bauherren]]></category>
		<category><![CDATA[Fertighäuser]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Fertigh&#228;user m&#252;ssen nicht immer nach langweiligen Reihenh&#228;usern aussehen. Sie k&#246;nnen sich in der Landschaft auch als ganz sch&#246;ne Hingucker beweisen. Sie k&#246;nnen individuell gestaltet werden, sind energieeffizient und umweltfreundlich. Die g&#228;ngige Vorstellung vom Fertighaus, dass einfach bestellt und ausgebaut wird, ist also nicht ganz richtig. Denn die meisten der Modelle werden individuell und nach Kundenwunsch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1433" class="wp-caption alignleft" style="width: 175px"><img class="size-medium wp-image-1433" title="© Mixage - Fotolia.com" src="http://www.z-u-l.de/wp-content/uploads/2011/11/wpid-b76e019367e99f415122eaa4f830dac16.jpeg" alt="© Mixage - Fotolia.com" width="165" height="109" /><p class="wp-caption-text">© Mixage - Fotolia.com</p></div>
<p>Fertigh&auml;user m&uuml;ssen nicht immer nach langweiligen Reihenh&auml;usern aussehen. Sie k&ouml;nnen sich in der Landschaft auch als ganz sch&ouml;ne Hingucker beweisen. Sie k&ouml;nnen individuell gestaltet werden, sind energieeffizient und umweltfreundlich. Die g&auml;ngige Vorstellung vom Fertighaus, dass einfach bestellt und ausgebaut wird, ist also nicht ganz richtig. Denn die meisten der Modelle werden individuell und nach Kundenwunsch gefertigt. So kann sich eigentlich jeder sein Wunschhaus bestellen. Von traditionell bis modern und futuristisch ist alles m&ouml;glich. Der Bauherr kann seinen W&uuml;nschen freien Lauf lassen, wie das Haus von au&szlig;en und auch von innen aussehen soll. Es wird also nicht unbedingt aus dem Katalog bestellt. Das gibt es zwar auch, aber diese so genannten &#8220;Typenh&auml;user&#8221; machen nur einen kleinen Teil der insgesamt verkauften <a href="http://www.fertighaus.de/nxs/10///fertighaus/schablone2/Fertighaus-Informationen-vom-Keller-bis-zum-Dach" target="_blank">Fertigh&auml;user</a> aus. Der Wortteil &#8220;Fertig&#8221; bezieht sich nur daraus, dass die Teile in der Fabrik vorgefertigt werden. Das hei&szlig; dann nat&uuml;rlich auch, dass diese H&auml;user nicht wirklich g&uuml;nstiger sind, als die herk&ouml;mmliche gebauten Heime. Ein Vorteil ist allerdings, dass die Hersteller den Bauherren einen Fixpreis garantieren. Denn da alles von einem Hersteller &uuml;bernommen und vorproduziert wird, lassen sich die Kosten besser kontrollieren. Das sichert auch eine bessere Qualit&auml;t.&nbsp;<a href="http://www.immonet.de/bauunternehmen.html" target="_blank">Die passenden Bauunternehmen finden sie hier.</a>&nbsp;Ein gro&szlig;es Plus ist auch die Energieeffizienz der Fertigh&auml;user. Denn sie bestehen zu gro&szlig;en Teilen aus Holz und das l&auml;sst sich sehr gut isolieren. Auch die Art der Energieversorgung kann man sich aussuchen. Da gibt es alles, was der Markt und die Technik zu bieten hat: von W&auml;rmepumpen bis Fotovoltaikanlagen. So hat man zuerst vielleicht die Qual der Wahl, ist mit dem Ergebnis dann aber umso zufriedener.&nbsp;</p>
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		<title>Die Fotoausstellung &#8216;no fashion, please&#8217;</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 15:26:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl Theodor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Die Ausstellung hei&#223;t zwar &#8220;No fashion, please!&#8221;, doch im Mittelpunkt steht dennoch die Auseinandersetzung mit der Modefotografie und deren Techniken &#8211; aber eben nicht aus einer modefotografischen, sondern k&#252;nstlerischen Perspektive. Vom zehnten November bis zum 22. Januar 2012 haben Kunst- und Fotografie-Begeisterte die Gelegenheit, bei einem Abstecher ins &#246;sterreichische Wien diese Foto-Ausstellung in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;<div id="attachment_1573" class="wp-caption alignleft" style="width: 181px"><img class="size-medium wp-image-1573" title="© Clarini - Fotolia.com" src="http://www.z-u-l.de/wp-content/uploads/2011/11/wpid-7f817642725bb5da60a17dc539b42289.jpeg" alt="© Clarini - Fotolia.com" width="171" height="121" /><p class="wp-caption-text">© Clarini - Fotolia.com</p></div></p>
<p>Die Ausstellung hei&szlig;t zwar &#8220;No fashion, please!&#8221;, doch im Mittelpunkt steht dennoch die Auseinandersetzung mit der Modefotografie und deren Techniken &#8211; aber eben nicht aus einer modefotografischen, sondern k&uuml;nstlerischen Perspektive. Vom zehnten November bis zum 22. Januar 2012 haben Kunst- und Fotografie-Begeisterte die Gelegenheit, bei einem Abstecher ins &ouml;sterreichische Wien diese Foto-Ausstellung in der Kunsthalle mitzunehmen. 19 einzelne Fotografen aus der ganzen Welt werden mit Werken pr&auml;sentiert, die sich irgendwie mit K&ouml;rper und Kleidung und oder den funktionalen Techniken der Modefotografen auseinandersetzen. Viele Werke problematisieren die sich in den letzten Jahrzehnten stark ver&auml;nderten &auml;sthetischen Vorstellungen eines idealen K&ouml;rpers. Doch nicht nur reine Fotografie gibt es im Nachbarland zu sehen, auch Projektionen, Skulpturen, Video, Film und Performances gibt es zu bestaunen &#8211; viele verschiedene mediale Ideen wurden in Wien umgesetzt.</p>
<p>Dabei ist etwa die <a href="http://www.spiegel.de/thema/fotografie/" target="_blank">Fotografen</a>-Ikone des Londoner Mode-Untergrunds, Fergus Greer Bowery, der die Modekreationen Leigh Bowerys beinah dokumentarisch abknipste. Auch die Werke von Philipp-Lorca diCorcia und Erwin Olaf, aber auch Matthias Herrmanns &#8220;Philip&#8221; verweisen auf die sich aneinander inspirierende Beziehung zwischen Mode und Fotografie, zwischen Fashion-Designer und Fotograf.</p>
<p>Doch nicht alle der in Wien vertretenen K&uuml;nstler sehen den Zusammenhang von Fotografie und Mode, von k&uuml;nstlerischem und kommerziellem Kosmos also, so positiv: Am deutlichsten wird das wohl beim amerikanischen K&uuml;nstler Jeff Bark. Seine surrealen und verst&ouml;renden Stillleben und K&ouml;rperabbildungen wirken wie eine Umkehrung der derzeit &uuml;berall propagierten Sch&ouml;nheitsideale. Auch Tracey Baran, Luigi &amp; Luca, Hanna Putz und Viviane Sassen untersuchen die L&uuml;cke zwischen Form und Erscheinung und beleuchten dabei auch Akte der Verweigerung oder &Uuml;berkreuzung mit g&auml;ngigen modischen Standarts oder den optimalen K&ouml;rperma&szlig;en.</p>
<p>Wer es nicht nach Wien schafft, kann sich immerhin mit dem Ausstellungskatalog ein Bild von der Ausstellung machen. Dieses erscheint im Verlag f&uuml;r moderne Kunst in N&uuml;rnberg und hat etwa 160 Seiten.</p>
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		<title>Fotoausstellung von Ai Weiwei in Berlin</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 12:55:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joerg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Ai Weiwei]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[New York]]></category>

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		<description><![CDATA[Fotografien des chinesischen K&#252;nstlers Ai Weiwei des New Yorks der 80iger Jahre k&#246;nnen derzeit im Berliner Martin-Gropius-Bau bestaunt werden. Die Ausstellung wurde von Weiwei selbst kuratiert und angeordnet &#8211; nicht nur die Fotografien an sich, auch die gesamte Installation ist ein Kunstwerk. Bei der Er&#246;ffnungs-Vernissage am vergangenen Freitag fehlte der ber&#252;hmte chinesische K&#252;nstler: Er sitzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_826" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img class="size-medium wp-image-826" title="Quelle: Flickr/sanfamedia.com" src="http://www.z-u-l.de/wp-content/uploads/2011/10/wpid-d634186754eb8ffaed887be9af787069.jpeg" alt="Quelle: Flickr/sanfamedia.com" width="250" height="" /><p class="wp-caption-text">Quelle: Flickr/sanfamedia.com</p></div>Fotografien des chinesischen K&uuml;nstlers Ai Weiwei des New Yorks der 80iger Jahre k&ouml;nnen derzeit im Berliner Martin-Gropius-Bau bestaunt werden. Die Ausstellung wurde von Weiwei selbst kuratiert und angeordnet &#8211; nicht nur die Fotografien an sich, auch die gesamte Installation ist ein Kunstwerk. Bei der Er&ouml;ffnungs-Vernissage am vergangenen Freitag fehlte <a href="http://www.spiegel.de/thema/ai_weiwei/" target="_blank">der ber&uuml;hmte chinesische K&uuml;nstler</a>: Er sitzt seit seiner knapp dreimonatigen Inhaftierung im Fr&uuml;hjahr 2011 derzeit unter Hausarrest und darf sein Studio in Peking nicht verlassen. Stattdessen schmuggelte sich eine Video-Botschaft Weiweis nach Berlin. Mit einem optimistischem Augenzwinkern endet diese wie folgt: &#8220;Wir sehen uns sp&auml;ter.&#8221;</p>
<p>Von den mehr als 10.000 Fotos, die Weiwei von 1983 bis 1993 in New York knipste, landeten 220 in der Berliner Ausstellung. Sie zeigen Au&szlig;enseiter und Verlierer der Welt-Metropole, Stra&szlig;enschlachten am Tompkins Square Park und Transvestiten beim Wigstock-Festival. Auch viele Portr&auml;ts von chinesischen und amerikanischen K&uuml;nstlern, die in Weiweis ehemaliger Behausung im d&uuml;steren Bezirk East Village entstanden, sind darunter. Aus den Fotografien spricht Ironie, Sarkasmus und Humor, sie k&ouml;nnen wie ein Buch &#8220;gelesen&#8221; werden.</p>
<p>In den Fotografien zeigt sich auch die Handschrift des Konzept- und Installationsk&uuml;nstlers, zu dem Weiwei mittlerweile geworden ist. &#8220;Brooklyn&#8221; etwa pr&auml;sentiert Weiwei, wie er sich vor einer gro&szlig;en Wand von K&uuml;chenrollen aufnimmt &#8211; ein eindeutiges Zitat von Andy Warhols ber&uuml;hmten Suppendosen. An seine Installation in der Londoner Tate Modern, wo Weiwei einen Raum mit Millionen von Porzellan-Sonnenblumenkernen auslegte, erinnert ein in Berlin gezeigte Portr&auml;t, das ebenfalls mit Sonnenblumenkernen ausgef&uuml;llt wird.</p>
<p>Weiwei selbst verweist darauf, dass er damals seine Fotografie weniger als Kunst verstanden habe. Ihm sei es wichtiger gewesen, seiner allt&auml;glichen Handlungen und den Einstellungen dahinter durch die Fotografie bewusst zu werden. Wie auch bei seiner ersten Ausstellung im Pekinger Zentrum f&uuml;r Kunstfotografie vor zwei Jahren als auch in New York h&auml;ngen die Bilder in Berlin in gro&szlig;en, hellen Holzrahmen dicht an dicht in langen Linien an der Wand. Bleibt zu hoffen, dass Weiwei dem Versprechen eines baldigen Wiedersehens schnell nachkommen kann.</p>
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		<title>Open Art in München</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 17:11:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Corinna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunstmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Galerien]]></category>
		<category><![CDATA[moderne Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Open Art]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 9. September 2011 er&#246;ffneten 68 M&#252;nchener Galerien die kommende Kunstsaison unter dem Motto &#8222;Kunst voll&#8220;. Die Aktion &#8222;Open Art&#8220; sollte Begeisterung f&#252;r Kunst wecken und einen leichten Einstieg in die Welt der Malerei, Fotografie, Skulpturen und Installationen gerade f&#252;r junge Menschen erm&#246;glichen. Mit kostenlosen Shuttle-Taxis f&#252;r alle Besucher und fachkundigen F&#252;hrungen vor Ort sollte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_144" class="wp-caption alignleft" style="width: 221px"><img class="size-medium wp-image-144" title="Philipp Gufler,  Foto: philippgufler_flickr" src="http://www.z-u-l.de/wp-content/uploads/2011/10/wpid-23294877e9802629d3d02c5000de70f4.jpeg" alt="Philipp Gufler,  Foto: philippgufler_flickr" width="211" height="158" /><p class="wp-caption-text">Philipp Gufler,  Foto: philippgufler_flickr</p></div></dfn>Am 9. September 2011 er&ouml;ffneten 68 M&uuml;nchener Galerien die kommende Kunstsaison unter dem Motto &bdquo;Kunst voll&ldquo;. Die Aktion &bdquo;Open Art&ldquo; sollte Begeisterung f&uuml;r Kunst wecken und einen leichten Einstieg in die Welt der Malerei, Fotografie, Skulpturen und Installationen gerade f&uuml;r junge Menschen erm&ouml;glichen. Mit kostenlosen Shuttle-Taxis f&uuml;r alle Besucher und fachkundigen F&uuml;hrungen vor Ort sollte das auch gut gelungen sein.</p>
<p>Zu sehen waren vor allem Einzelausstellungen von bekannteren K&uuml;nstlern, die ihre j&uuml;ngsten Werke pr&auml;sentierten &ndash; dabei dominierte eindeutig die Malerei. Etwa die poppigen, farbenfrohen Bilder des Amerikaners Peter Halley bei Thomas Modern, die surrealen Landschaften des Chinesen Ji Dachun bei Barbara Gross, die feinen Camouflage-Bilder des T&uuml;rken Ekrem Yalcindag bei Karl Pfefferle, aus Epoxidharz gegossene Werke von Peter Zimmermann bei Max Weber/ Six Friedich, abstrakte Bilder von Christina Chirulescu bei Tanja Pol und konzeptuelle Notizzettel-Kritzeleien vom Wiener Stefan Sander bei Andreas Grimm.</p>
<p>Das Spektakel der <a href="http://www.openart.biz" target="_blank">&bdquo;Open Art&ldquo;</a>, die das gesamte Wochenende &uuml;ber Kunst-Begeisterte aus der ganzen Welt nach Bayern lockte, war aber eindeutig Benjamin Bergmanns Performance bei Nusser &amp; Baumgart, mit der der M&uuml;nchener wieder an alte Skandal-Auftritte ankn&uuml;pfte: In einer selbstgebauten Vitrine z&uuml;ndete er 600 Feuerwerkskracher, die Schie&szlig;pulver-Spuren an der zum Gl&uuml;ck standgehaltenen Glasscheibe konnten Besucher dann als Gem&auml;lde bewundern.</p>
<p>Doch nicht nur Malerei stand auf dem Programm: Der Bildhauer Stephan Balkenhol zeigte bei R&uuml;diger Sch&ouml;ttle seine groben und beeindruckenden Holzskulpturen und Reliefe. Der in Berlin lebende K&uuml;nstler Markus Selg pr&auml;sentierte seinen neuen Film &bdquo;Storrada&ldquo;, Fetisch-Skulpturen und Digital-Prints in der Galerie Christine Mayer. Bei Francoise Heitsch gab es besonders junge zeitgen&ouml;ssische Kunst zu bewundern: Philipp Gufler, Thomas von Poschinger und Bj&ouml;rn Wallbaum stellten Installationen, Skulpturen und Fotografien des allt&auml;glichen Beziehungskampfes zur Schau. Die kommende Kunstsaison scheint zumindest im S&uuml;den Deutschlands vielversprechend und sehr abwechslunsgreich zu werden!</p>
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		<title>Bang &amp; Olufsen wird protziger</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 17:11:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Corinna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Bang & Olufsen]]></category>

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		<description><![CDATA[Damals hatten beide Firmen ihre Glanz- und Gl&#252;ckszeiten. Der Fahrzeughersteller Saab ist hin und wieder einmal zahlungsunf&#228;hig und steht des &#214;fteren vor der Insolvenz und der Hifi-Hersteller Bang &#38; Olufsen findet sich in der Versenkung wieder, weil er nicht mehr auf Sachen setzt, die ihn sp&#228;ter einmal ausgezeichnet haben. Besonders Bang &#38; Olufsen richtet sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p>D<dfn><div id="attachment_135" class="wp-caption alignleft" style="width: 286px"><img class="size-medium wp-image-135" title="Bang und Olufsen Design, Foto: b!s_flickr" src="http://www.z-u-l.de/wp-content/uploads/2011/10/wpid-d24a0f2ee91459d675a1d043b0d5bc3d.jpeg" alt="Bang und Olufsen Design, Foto: b!s_flickr" width="276" height="207" /><p class="wp-caption-text">Bang und Olufsen Design, Foto: b!s_flickr</p></div></dfn>amals hatten beide Firmen ihre Glanz- und Gl&uuml;ckszeiten. Der Fahrzeughersteller Saab ist hin und wieder einmal zahlungsunf&auml;hig und steht des &Ouml;fteren vor der Insolvenz und der Hifi-Hersteller <a href="http://www.bang-olufsen.com/" target="_blank">Bang &amp; Olufsen</a> findet sich in der Versenkung wieder, weil er nicht mehr auf Sachen setzt, die ihn sp&auml;ter einmal ausgezeichnet haben. Besonders Bang &amp; Olufsen richtet sein Konzept eher auf Protzen und aufdringliche Eleganz anstatt auf unaufdringliche Hingucker.</p>
<p>Bang &amp; Olufsen konnte sich im Gegensatz zu Saab immer wieder vor dem finanziellen Kollaps retten, auch wenn der schwache Absatz fast dazu gef&uuml;hrt h&auml;tten, dass der Hifi-Hersteller vom Markt verschwindet. Das Unternehmen, dessen Kreationen es einst in das Museum of Modern Art in New York schaffte, hat schwere Zeiten hinter und auch noch vor sich. Damals schafften es die Produkte ins Museum, weil sie unauff&auml;llig zwar im Hintergrund standen und selbst ohne Musik sch&ouml;n anzusehen waren, wirken die Ger&auml;te von Bang &amp; Olufsen so, als ob sie den ganzen Raum einnehmen w&uuml;rden. Lautsprecher wirken heutzutage so, als w&auml;re es eine verhunzte Couchgarnitur, die aber dennoch riesengro&szlig; im Raum prangt. Manchmal wirkt es so, als w&auml;ren die Ger&auml;te wie ein riesiger Heckspoiler an einem Kleinwagen. Den Leitsatz &#8220;F&uuml;r diejenigen, die Design und Qualit&auml;t mehr wertsch&auml;tzen als den Preis&#8221;, der das Unternehmen seit 1968 ausgemacht hat, z&auml;hlt schon lange nicht mehr. Denn seit der Jahrtausendwende entfernte man sich immer mehr vom urspr&uuml;nglichen Design, schlichte aber dennoch elegante Sachen herzustellen und zu entwerfen.</p>
<p>Bang &amp; Olufsen widerspricht den Designregeln, die es damals eigentlich selber initiiert hat. &bdquo;Gutes Design ist unaufdringlich&ldquo; passte damals sehr gut zum Design von B&amp;O, heute k&ouml;nnte der Spruch &bdquo;Schlechtes Design ist aufdringlich&ldquo; wohl besser passen. Mit minimalistischen Ans&auml;tzen &uuml;berzeugte das Unternehmen damals, heute macht man beim d&auml;nischen Hifi-Hersteller eher alles anders und macht lieber etwas mehr, als zu wenig &ndash; gewiss dem Motto: &bdquo;Viel hilft viel!&ldquo; Ein Unternehmen jedenfalls schafft es mit schlichtem Design seit Jahren zu &uuml;berzeugen und bricht einen Verkaufsrekord nach dem anderen: Apple. Bang &amp; Olufsen hat sich von dem Konzept leider verabschiedet.</p>
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		<title>100 Vernissagen in New York</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 17:11:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joerg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunstmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Galerien]]></category>
		<category><![CDATA[New York]]></category>
		<category><![CDATA[Vernissage]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ergibt sich ein malerisches Bild &#8211; auch in New York. Der Herbst l&#228;dt ein, sich auf die Stra&#223;e zu begeben. Die herabfallenden Bl&#228;tter der B&#228;ume, die nass-kalte, aber dennoch frische Luft weht durch die Stra&#223;en und im Park sieht man die Bl&#228;tter mit einer Windrose spielen. Es ist allerdings nicht nur die Zeit, in [...]]]></description>
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<p><dfn><div id="attachment_117" class="wp-caption alignleft" style="width: 187px"><img class="size-medium wp-image-117" title="Streetart in NY, Foto: epic creations_flickr" src="http://www.z-u-l.de/wp-content/uploads/2011/10/wpid-1cd9216dc4f37f7dac360c882b7cab35.jpeg" alt="Streetart in NY, Foto: epic creations_flickr" width="177" height="118" /><p class="wp-caption-text">Streetart in NY, Foto: epic creations_flickr</p></div></dfn>Es ergibt sich ein malerisches Bild &ndash; auch in New York. Der Herbst l&auml;dt ein, sich auf die Stra&szlig;e zu begeben. Die herabfallenden Bl&auml;tter der B&auml;ume, die nass-kalte, aber dennoch frische Luft weht durch die Stra&szlig;en und im Park sieht man die Bl&auml;tter mit einer Windrose spielen. Es ist allerdings nicht nur die Zeit, in der man sich auf die Stra&szlig;e begibt, um das Farbenspiel der Bl&auml;tter und der Natur zu beobachten, sondern auch eine Zeit, in der man in die vielen Ausstellungen schreitet, um der Kultur zu fr&ouml;nen.</p>
<p>Trotz der wirtschaftlichen Sorgen der Amerikaner pulsiert in New York zu dieser Zeit das Leben in den unz&auml;hligen Vernissagen und Ausstellungen. Die Kunst- und Kultursaison ist eben auch am Big Apple er&ouml;ffnet worden. Die 100 Galerien der Stadt er&ouml;ffneten und zeigten wieder mal ihr ganzes Angebot, bei dem wieder alles so war wie jedes Jahr &ndash; nur halt ein bisschen anders. Wie jedes Jahr gab es Menschenschlangen vor den Eing&auml;ngen der Galerien, wie jedes Jahr schenkte man sich den billigen Wei&szlig;wein in sein wohl-geformtes Glas und wie jedes Jahr fand man dieses Jahr einen Blick auf die H&ouml;hepunkte der Kultursaison.</p>
<p>Und so zeigte <a href="http://www.thomasdemand.de" target="_blank">Thomas Demand</a> in der Galerie Matthew Marks die Ausstellung &bdquo;Carte d&#8217;apr&egrave;s Nature&ldquo;, die auch schon im Nationalmuseum Monacos bestaunt werden konnte. Und so gab es dann auch in New York nostalgische Momentaufnahmen von verschiedenen K&uuml;nstlern. Ein paar Stra&szlig;en weiter versammelten sich die Menschen bei Nick Cave, die es ein bisschen lauter m&ouml;gen. Im Wort &bdquo;laut&ldquo; ist schrill zu sein nat&uuml;rlich mit einbezogen. Er stellte Soundsuit-Aliens aus, die er aus Kuscheltieren, Fellen und anderen Stoffresten anfertigt.</p>
<p>Es w&uuml;rde sicher den Rahmen sprengen, wenn man die unz&auml;hligen Werke der Stadt New York auf eine Liste bringen w&uuml;rde &ndash; daf&uuml;r waren es eindeutig zu viele. Zu viele f&uuml;r ein Blatt Papier. Und weil man nat&uuml;rlich in New York war und vor kurzem die New York Fashion Week stattfand, durfte Kunst und Mode und die Mode, die in Kunst zusammenl&auml;uft nicht fehlen. Die Menschen jedenfalls waren begeistert und tranken an einem New Yorker Herbsttag ihren Billigwein, der aber keinesfalls stillos wirkte.</p>
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