Viertes Fotofestival Mannheim
Foto von Becker, Foto: urbanautica_flickr
Auch andere Fotografen, deren Werke derzeit in Mannheim zu bestaunen sind, brachten sich während ihrer Arbeit in gefährliche Situationen. Boniface Mwangi beispielsweise ist sichtlich in Gefahr gewesen, als er bei der Dokumentation der Unruhen in den Slums von Kenia 2008 zum Fotografieren dort war.
Der selbstformulierte Anspruch des Festivals scheint jedenfalls angenehm uneinlösbar. Die einzelnen Bilder sind mit spröden und unhandlichen Bildunterschriften wie: ökologische Kreisläufe“, „Affekt und Wirkung von Politik“ oder „Das alltägliche Leben“ versehen, um den Beobachter zum Nachdenken zu zwingen. Es sollen keine Antworten geliefert werden, die Besucher der Ausstellungen sollen mit neuen Fragen im Kopf die Ausstellung wieder verlassen, die Antworten selbst zu finden ist das Ziel dieser Ausstellung.
Viertes Fotofestival Mannheim
Foto von Becker, Foto: urbanautica_flickr
Auch andere Fotografen, deren Werke derzeit in Mannheim zu bestaunen sind, brachten sich während ihrer Arbeit in gefährliche Situationen. Boniface Mwangi beispielsweise ist sichtlich in Gefahr gewesen, als er bei der Dokumentation der Unruhen in den Slums von Kenia 2008 zum Fotografieren dort war.
Der selbstformulierte Anspruch des Festivals scheint jedenfalls angenehm uneinlösbar. Die einzelnen Bilder sind mit spröden und unhandlichen Bildunterschriften wie: ökologische Kreisläufe“, „Affekt und Wirkung von Politik“ oder „Das alltägliche Leben“ versehen, um den Beobachter zum Nachdenken zu zwingen. Es sollen keine Antworten geliefert werden, die Besucher der Ausstellungen sollen mit neuen Fragen im Kopf die Ausstellung wieder verlassen, die Antworten selbst zu finden ist das Ziel dieser Ausstellung.







